c't 2/2019
S. 48
News
Unternehmens-Anwendungen

Angebots-Layouter von Invoiz

Mit Invoiz Impress kann man anhand branchenspezifischer, anpassbarer Templates individualisierte Angebote layouten.

Mit dem Webdienst Invoiz Impress lassen sich individuelle, stylische Angebote entwerfen und im Web präsentieren.

Ein solches, womöglich mehrseitiges Angebot lässt sich als PDF speichern und aus dem kaufmännischen Webdienst Invoiz (siehe c’t 9/2018, S. 33) heraus an erfasste Kunden verschicken. Alternativ kann man den Empfänger per E-Mail benachrichtigen, dass er das Angebot auf dem Webserver betrachten und direkt annehmen kann. Angebote können mehrere Alternativpositionen enthalten, aus denen der Kunde interaktiv auswählt. Nimmt er ein Angebot an, schickt ihm das System nicht nur eine Bestätigung, sondern es zeigt den geänderten Status des Angebots auch sofort im Web an. So werden mögliche Doppelbestellungen ausgeschlossen, falls etwa mehrere Kollegen nacheinander auf die Angebotsbenachrichtigung an eine Firmenadresse reagieren.

Die Preise für Impress-erstellte Angebote richten sich nach dem abonnierten Invoiz-Dienst: Mit dem Standard-Abo für netto 15,99 Euro/Monat kann man ohne Aufpreis ein Impress-Angebot pro Monat erstellen, weitere Angebote kosten bei der kleinsten Mengenstaffel jeweils 2,99 Euro. Für einen monatlichen Betrag von 14,99 Euro lassen sich unbegrenzt viele Impress-Angebote formulieren. (hps@ct.de)

Kundendienst-Management mit TickX 3.0

Das Ticketsystem TickX 3.0 präsentiert abrufbare Arbeitspakete in einem Service-Catalog.

Das Softwarehaus Media-Service hat Version 3.0 seiner Ticketverwaltung TickX auf Basis von Microsoft SharePoint herausgebracht. Mit den darin angelegten Tickets kann ein Betrieb sowohl Aufträge für seinen Kundendienst verfolgen als auch andere Abläufe, für die eine feste Abfolge von Arbeitsschritten vorgegeben ist.

In der aktuellen Ausgabe lässt sich die Liste der Kunden-Stammdaten um zusätzliche Spalten aus anderen SharePoint-Inhalten erweitern, um etwa Informationen über die Ausstattung eines Kunden mit relevanten Artikeln oder eine Bestellhistorie anzuzeigen. In einem Ticket angeforderte Tätigkeiten lassen sich jetzt an die Bedingung knüpfen, dass der Bearbeiter zuerst eine Genehmigung einholt. Außerdem kann das System Erinnerungen an offene Aufgaben jetzt gleichzeitig an alle betroffenen Personen zustellen. Wenn ein Anwender den Status eines Tickets ändert, kann er in TickX 3.0 auch die Begründung dazu notieren. (hps@ct.de)

Salesforce Web Components

Das Programmiermodell Lightning Web Components von Salesforce, bestehend aus einer Format-Spezifikation, einer Render-Engine und einem Compiler, dient zur Entwicklung von Lightning-Komponenten in JavaScript. Mit der Lightning-Plattform lassen sich konfektionierte Salesforce-Apps zur Automatisierung von Geschäftsabläufen programmieren.

Die Components unterstützen die JavaScript-Spezifikation ES6+ und sollen spezielle Frameworks und Spracherweiterungen für neue Funktionen weitgehend überflüssig machen. Laut Hersteller können damit erstellte Module und schon vorhandene, gemäß dem Salesforce-eigenen Modell Aura entwickelte Lightning-Komponenten gemeinsam auf derselben Webseite auftauchen. Neue Module können auch innerhalb von Aura-Komponenten in Aktion treten. (hps@ct.de)

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