c't 21/2019
S. 136
Marktübersicht
Barebone-Systeme
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Markt-Intelligenz

Die Top 10 der Barebone-Systeme auf einen Blick

Der Reiz eines Barebone-Systems ist die kinderleichte Endmontage bei gleichzeitiger Flexibilität der Bestückung. Besonders beliebt sind die Mini-Bauformen der Fast-Komplett-PCs.

Online-Preisvergleicher helfen nicht nur dabei, günstige Angebote zu finden. Sie verraten auch, nach welchen Produkten besonders häufig gesucht wird. Mit zusätzlichem Wissen machen Top-10-Listen das Angebot transparent. Diesmal schauen wir auf Barebone-Systeme.

Top 10: Barebone-Systeme Bild: heise.de/preisvergleich

Vom Media-Center über Micro-Server bis hin zu beinahe Gaming-tauglichen Kleinst-PCs reicht die Spanne bei den Barebone-Systemen. Bei diesen kauft man meistens ein fast komplettes System, bei dem man noch einige Hard- und Software-Komponenten ergänzen muss. Welche genau das sind, variiert von Angebot zu Angebot. Intels Next Units of Computing (NUCs) etwa haben bereits eine CPU, die jedoch fest eingelötet ist. Dafür fehlen Arbeits- und Massenspeicher. Bei Asrocks Deskminis muss man einen Prozessor, RAM und einen Massenspeicher im M.2- oder 2,5-Zoll-Format dazukaufen, auch WLAN (im Gegensatz zu den NUCs) und zusätzliche USB-Ports kosten extra. Für das Betriebssystem – meist also Windows oder Linux – muss in jedem Fall der Nutzer selbst sorgen. (csp@ct.de)

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