c't 21/2019
S. 82
Kurztest
WLAN-Access-Points

Billige Kraftprotze

Die WLAN-Basen Mikrotik hAP ac² und cAP ac haben flotte Prozessorkerne, funken flink und kosten wenig.

Aufmacherbild

Seinen Access-Points hAP ac2 und cAP ac hat Mikrotik den WLAN-Systemchip Qualcomm IPQ4018 spendiert, dessen nahezu identischer Bruder IPQ4019 beispielsweise Googles Wifi-Nodes antreibt. Die Mikrotik-APs sind zwar nicht so hübsch, kosten mit 65 beziehungsweise 58 Euro aber auch nicht mal die Hälfte.

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