c't 6/2019
S. 102
Test
Android-Smartphones
Aufmacherbild

Mit wahlweisen Vorzügen

Von 200 bis 300 Euro: Die Android-Smartphones Motorola Moto G7, G7 Plus und G7 Power

Glamour steckt in den Handys um 250 Euro nicht, aber viel Vernunft. Unter Verzicht auf High-End-Schnickschnack wie Dreifach-Kamera, Drahtlosladen oder die hierzulande eh unbrauchbaren LTE-Supermodi begleiten sie einen zuverlässig durch den Alltag. Motorola bringt gleich vier neue Smartphones der Moto-G-Reihe.

Bisher fuhr man ganz gut damit, einfach zum Moto G der aktuellen Generation zu greifen, wenn man sich vom Hype um die Handy-Flaggschiffe nicht so angezogen fühlt. Doch mit der G7-Generation muss man sich auseinandersetzen: G7, G7 Plus, G7 Play, G7 Power – ganz schön kompliziert, gerade wenn man sich nicht so detailliert für Handys interessiert.

Beim ersten Aussieben bleiben über: das G7 für 250 Euro, das G7 Plus mit vor allem besserer Kamera für 300 Euro, das G7 Power mit stärkerem Akku, allerdings schlechterer Ausstattung für 210 Euro. Das G7 Play hingegen stellt sich auch aufgrund des Preises von 150 Euro anderen Kontrahenten – der Name soll wohl Spieletauglichkeit andeuten, doch eher fällt einem zu 2 GByte Hauptspeicher, 32-Bit-Prozessor und nicht einmal 350 cd/m2 hellem Display „Spielzeug“ ein. Es soll hier keine weitere Beachtung finden.

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