c't 25/2020
S. 30
Titel
TV-Zuspieler
Bild: Andreas Martini

Filmvorführer

Kaufberatung TV-Zuspieler

Moderne Fernseher bringen über TV-Apps Videostreamingdienste auf den Schirm und geben auf Wunsch Filme, Fotos und Musik von einer Netzwerkfestplatte, einem USB-Speichermedium oder einem per Funk gekoppelten Smartphone wieder. Dennoch gibt es weiter gute Gründe für externe Zuspieler.

Von Nico Jurran

Trotz des Erfolgs von Smart TVs mit Internetverbindung und Software (Apps) für alle möglichen Musik- und Video-Dienste wächst der Markt für Streaming-Clients und andere Heimkinozuspieler in Form von Kästchen, Pucks und Sticks weiter. Manche Hersteller bieten bereits mehrere Modelle an.

Ein Hauptgrund dafür liegt in der langen durchschnittlichen Lebenserwartung von Fernsehern von sechs bis acht Jahren. In dieser Zeit etablieren sich üblicherweise etliche neue Dienste und Formate. Die TVs werden jedoch für das „Hier und Jetzt“ gebaut und sind folglich nach einigen Jahren technisch veraltet. Da sind Zuspieler eine gute und günstige Lösung, um die Fernseher auf den neuesten Stand zu bringen.

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