c't 25/2021
S. 18
Titel
Energiekosten: Richtig sparen
Bild: Andreas Martini

Doppelplusgut

Energiespartipps im digitalen Umfeld

Ein paar Mausklicks hier und da, schon sinkt die Stromrechnung – leider nur um wenige Euro. Stärker wirken sich kleine Verhaltensänderungen aus, smarte Thermostate und flexible Stromtarife. Doch auch weil Energiesparen und Nachhaltigkeit meist Hand in Hand gehen, lohnen sich die folgenden Überlegungen.

Von Jörg Wirtgen

Die großen Brocken der privaten Energieausgaben lauten üblicherweise Fahrtkosten fürs Pendeln sowie Kosten für Heizung und Warmwasser, gefolgt vom Strom für Kochen, Kühlen und Waschen. Der IT-Gerätepark kommt ziemlich zum Schluss.

Selbst wenn man Unterhaltungselektronik dazu zählt, verursacht Digitaltechnik im Schnitt knappe 30 Prozent der Stromrechnung. Das Einsparpotenzial dürfte davon höchstens ein Viertel betragen – 10 bis 50 Euro pro Monat vielleicht. Doch jede gesparte Kilowattstunde nutzt. Die Kästen auf der folgenden Seite geben Tipps, wie Sie den Strombedarf von PC, Router und vielem mehr reduzieren.

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