Artikel-Archiv c't 2/1991, Seite 222

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    Die Compiler-Macher

    Teil 2: YACC

    Betrachtet man die Funktionen beliebiger Programme mit gebührendem Abstand, so erkennt man ein immer wiederkehrendes Muster: ein Algorithmus generiert aus einem Strom von Eingabedaten die Ausgabe. Da er naturgemäß nur eine Klasse gleichartiger Probleme lösen kann, ist der Algorithmus auf Eingaben angewiesen, die bestimmten Regeln entsprechen. Ein sogenannter Parser schützt ihn deshalb vor der angeborenen Verspieltheit der Anwender. Um ein Werkzeug, das diesen automatisch generiert, geht es im folgenden.

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