Mac & i 4/2018
S. 157
Test

Knifflige Blasenfärberei

Im entspannenden Tiny Bubbles lässt man jede Menge Blasen platzen.

Zeichnen sich Seifenblasen eigentlich durch große Fragilität aus, erweisen sie sich in Tiny Bubbles als ausgesprochen widerspenstig. Daher lassen sich die auf der Wasseroberfläche treibenden Ansammlungen nur mit viel Planung und Geschick auflösen.

Ist das Wissen um Farbmischungen unzureichend, unterstützt Tiny Bubbles mit Tipps.

Bei dieser Aufgabe helfen dem Spieler Farbtropfen, mit denen er die Blasen einfärbt. Haben wenigstens vier aneinandergrenzende Exemplare die gleiche Farbe, lösen sie sich auf. Grundkenntnisse der Farbenlehre sind von Vorteil, denn Blasen lassen sich auch umfärben: Durch Zugabe eines gelben Tropfens wird etwa aus Blau Grün. Sieben Farben begrenzen die Komplexität auf ein überschaubares Maß. Wer Probleme mit der Farbwahrnehmung hat, kann in einem Modus spielen, der auf Kontraste setzt.

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Ist das Wissen um Farbmischungen unzureichend, unterstützt Tiny Bubbles mit Tipps.