Integrierte Abwehrstrategien für maximale Endgeräte-Sicherheit

Zero Trust-Ansatz für Hard- und Software sowie Services reduziert Angriffsflächen, um Unternehmen resilient zu machen.

Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung bietet Unternehmen große Chancen, ihr Wachstum voranzutreiben, doch stellt sie gleichzeitig auch vor große Probleme. Cyber-Attacken auf Unternehmen und Organisationen im öffentlichen Sektor nehmen stetig zu. Trotzdem wird IT-Sicherheit oftmals noch nicht die Aufmerksamkeit geschenkt, die nötig ist, um Angriffsflächen zu reduzieren. Dabei bieten innovative Sicherheitskonzepte nicht nur maximalen Schutz, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil. Nur wenn Unternehmen ihre Systeme absichern, sind sie und ihre Daten vor Cyber-Attacken geschützt. Darüber hinaus werden Ausfallzeiten minimiert und der Betrieb aufrechterhalten. Dank automatisierter Lösungen und Tools können auch Kosten gespart und Kapazitäten erhöht werden.

Viele Unternehmen wiegen sich jedoch in der vermeintlichen Sicherheit, dass sie – zumindest aus ihrer Sicht – noch nie Ziel einer Attacke geworden sind, andere scheuen schlicht die Kosten. Da Cyber-Attacken aber in ihrer Qualität und Quantität stetig zunehmen, ist die Investition in die IT-Infrastruktur unverzichtbar geworden. Häufig folgt die Einsicht jedoch erst dann, wenn es zu spät ist, Systeme kompromittiert wurden und die Unternehmen den Schaden spüren. Ein Beispiel sind hier die durch Ransomware der Revil Gruppe verschlüsselten Server vieler Firmen, die Zahlungen in mehrstelliger Millionenhöhe nach sich zogen und Anfang Juli bekannt wurden.

Bedrohungen werden im Cyber-Security-Zentrum identifiziert und beobachtet

Damit es nicht so weit kommt, hat HP mit Wolf Security Enterprise ein umfassendes Sicherheitsportfolio entwickelt, auf das weltweit agierende Unternehmen und Organisationen im öffentlichen Sektor vertrauen. Im Fokus stehen dabei PCs und Drucker. Denn während viele Unternehmen umfassende Sicherheitsstrategien forcieren, wird häufig eines vergessen: Die Attacken starten an einem einzigen schlecht geschützten Einfallstor – und dies sind oftmals Endgeräte. Sie stellen somit ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Wenn erstmal ein Gerät kompromittiert wurde, ist der Weg in das Unternehmensnetzwerk frei und der Schaden groß. Mit dem Zero Trust-Ansatz für Hardware, Software und Services reduziert HP die Angriffsflächen und schützt sensible Unternehmensdaten und kritische Anwendungen.

Basierend auf dem Prinzip der Mikro-Virtualisierung schützt HP Sure Click Enterprise Daten, indem es Dateien, Anwendungen und Webseiten in einer geschützten Umgebung auf dem Rechner öffnet. Malware wie Ransomware, Trojaner oder schädliche Links werden so isoliert und PCs maximal geschützt. Auch kritische Management-Applikationen der Administratoren werden mit Hilfe von Virtualisierungstechnologien isoliert. So sorgt HP Sure Access Enterprise dafür, dass sensible Management-Anwendungen im Microsoft PAW-Modell (Privileged Access Workstation) über dieselbe Hardware administriert werden können. Zum Einsatz kommen dabei Micro-Virtual Machines, die eine Art virtuellen Raum zwischen der Anwendung und dem PC bilden. Die Applikation und die zugehörigen Daten sind auf diese Weise sicher vom Host-Betriebssystem und böswilligen Akteuren isoliert.

Remote Arbeiten wird zum Alltag – aber die Security

Lange konzentrierten Unternehmen ihre Sicherheitsbemühungen nur auf PCs und ließen dabei ein gefährliches Einfallstor außer Acht: vernetzte Drucker. Dies führte dazu, dass die Angriffszahlen auf diese Endgeräte rasant zunahmen. Mit den Print-Lösungen von HP Wolf Security Enterprise sind sie aber bestens geschützt und bieten modernsten und mehrschichtigen Schutz, Ausfallsicherheit und verschiedene Abwehrstrategien für Erkennung und Selbstheilung. So reparieren integrierte Sicherheitsfunktionen Drucker bei Angriffen selbst, indem sie automatisch neustarten und bei Bedarf die IT informieren. Damit entlasten sie nicht nur die Mitarbeiter selbst, sondern auch die IT-Verantwortlichen. Zusätzliche Sicherheitsrichtlinien lassen sich zudem unternehmensweit implementieren und überwachen. HP Secure Managed Print beispielsweise bewertet Risiken automatisiert, sichert und verwaltet die Druckerflotte und gewährleistet die Einhaltung der Druckersicherheit mit den aktuellen Schutzmaßnahmen. HP Managed Print Cloud unterstützt IT-Teams dazu bei dem Aufbau eines sicheren, agilen Arbeitsplatzes mit intelligenten, schnellen und besser vernetzten Teams.

Cyber-Bedrohungen entwickeln sich ständig weiter, deswegen müssen IT-Sicherheitslösungen dies ebenfalls. Nur eine frühzeitige Investition in eine umfassende Sicherheitsinfrastruktur schützt Unternehmen und Organisationen im öffentlichen Sektor und stellt auch langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit sicher.

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