So geht IoT ganz einfach

E-Bike vor der Tür, Regentonne neben der Gartenlaube, streunende Katze in Nachbarsgarten – klingt nicht nach Internet der Dinge (IoT). Dabei kann das IoT hier echten Nutzen bringen und neue Geschäftschancen schaffen. Doch viele halten das für zu kompliziert. O2 Business räumt mit diesem Vorurteil auf und bietet mit dem neuen Tarif „O2 Business Easy IoT“ die passende Lösung für eine vereinfachte Vernetzung: 10 Euro für zehn Jahre Konnektivität mit Datenvolumen je nach Nutzungsgebiet.

Die Bandbreite von Anwendungen, in denen das Internet der Dinge Funktion, Komfort und Sicherheit ermöglicht, ist unbegrenzt, weil sie bis hin zu den vermeintlich einfachsten und banalsten Dingen reichen kann. Ist der Abfalleimer im Park voll und muss geleert werden? Reicht das Wasser in der Regentonne, um die Gemüsebeete zu gießen? Wo ist das teure E-Bike abgestellt? Und wo treibt sich meine Katze gerade herum? Einfache Fragen – Antworten zu bekommen ist nicht in jedem Fall so einfach. Aber sie bieten die Möglichkeit für neue Services und neue Geschäftsmodelle.

Werden die Gegenstände oder die Haustiere mit dem Internet der Dinge verbunden, lassen sich die Fragen leicht beantworten. Dann kann schon ein Blick aufs Smartphone reichen, und schon ist alles geklärt. Das bringt echten Nutzen für den Endverbraucher – und eröffnet neue Geschäftschancen für pfiffige Unternehmer: Verbinden sie ihre Produkte mit dem Internet der Dinge, können sie zum echten Lösungsanbieter für neue digitale Mehrwertdienste werden. Produzenten von Abfallbehältern können ihre Kunden, zum Beispiel Parkverwaltungen und Straßenreinigungsämter, bei ihrer Arbeit entlasten, weil diese durch smarte Müllsammler keine unnötigen Entleerungsfahrten mehr machen und so Zeit sparen. Oder der E-Bike-Hersteller kann seinen Kunden nicht nur ein Fahrrad verkaufen, sondern gleichzeitig einen effektiven Diebstahlschutz. Und auch Produzenten von Regentonnen erweitern ihr Produkt zum Service: Statt nur der Möglichkeit, Regenwasser aufzufangen, bieten sie ihren Kunden zusätzlich Informationen zur Bewässerungsplanung.

Das Internet der Dinge sprengt unsere derzeitige Vorstellungswelt: Die fortschreitende Miniaturisierung von Technik, Niedrigenergie-Technologien und die überall verfügbare Vernetzung liefern die Grundlage für nahezu unbegrenztes Wachstum des Internets der Dinge. Entscheidend werden zwei Fragen: Wie viel kostet denn die Verbindung zum IoT? Und wie lässt sich das einfach kontrollieren?

O2 Business gibt darauf eine einfache Antwort: O2 Business Easy IoT. Dabei handelt es sich um einen neuen Prepaid-Tarif für das Internet der Dinge. Für eine Laufzeit von zehn Jahren fallen einmalig Kosten von 10 Euro an, bei Gebrauch in Deutschland steht ein Datenvolumen von 1.500 Megabyte bereit. Bei europaweiter (EU27 plus Großbritannien) Nutzung liegt zum selben Preis das Datenvolumen bei 1.000 Megabyte, bei weltweiter Nutzung stehen 750 Megabyte über die zehn Jahre zur Verfügung.

Damit vereinfacht O2 Business den Einstieg ins Internet der Dinge und öffnet das Tor zu neuen und neuartigen Anwendungen, die sogar weltweit genutzt werden können. Überall, wo in geringen Datenmengen nützliche Informationen übertragen werden, ist der neue Tarif ein Gewinn: Der Anbieter oder Hersteller bezahlt einmal, bestückt sein Produkt mit der SIM-Karte – und schon kann sein Kunde das Gerät über zehn Jahre mit neuen Services nutzen. Er tritt so als Komplettanbieter auf, der mit seinem Produkt auch gleich die erforderliche Konnektivität ermöglicht.

„Das Internet ist für uns längst zur täglichen, unverzichtbaren Informationsquelle geworden. Mit unserem neuen Tarif O2 Business Easy IoT machen wir es einfach, auch die Dinge ins Internet einzubeziehen und intelligent zu nutzen“, sagt Sven Koltermann, Leiter IoT Competence Center bei Telefónica Deutschland. „Nicht Technik und Konnektivität sollen der Anwendung Grenzen setzen, sondern nur unsere Fantasie. Wir bereiten den Weg von der Welt der Dinge zur smarten Welt.“

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