Video-Calls – professionell und persönlich trotz Distanz

Rückblickend wird das vergangene Jahr als der Meilenstein für die Integration von Online-, Team- und Videokonferenzen in unserem Arbeitsalltag gelten.

Dienstreisen waren im Frühjahr 2020 urplötzlich nicht mehr möglich. Trotzdem mussten Arbeitsgruppen, Abteilungen und Unternehmen ihre gemeinsamen Projekte weiterhin miteinander koordinieren. Die Arbeitswelt war von einem Moment auf den anderen um eine wichtige Erkenntnis reicher: Erfolgreiche Kollaboration funktioniert auch mit einem Minimum an Reisetätigkeit.

 

Die Pandemie ist nur ein Beschleuniger

Die Notwendigkeiten und Prozesse während der Corona-Pandemie beschleunigen allerdings nur einen Trend, der schon länger zu beobachten war. Laut einer Forrester-Studie aus dem Jahr 2018 nutzten bereits vor drei Jahren 85 % der deutschen Unternehmen eine cloudbasierte Video-Applikation wie Microsoft Teams, Google Hangout oder Zoom. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt Fortune Business Insights mit ihren Berechnungen, dass der globale Videokonferenzmarkt bereits im Jahr 2018 ein Volumen von 3,02 Milliarden US-Dollar hatte. Bis 2026 gehen die Analysten von einer weiteren Verdopplung dieses Wertes aus und prognostizieren ein Volumen von 6,37 Milliarden USD.

 

Neue Strukturen

Dieses „neue Arbeiten“ fordert nun aber auch veränderte Strukturen in der Art wie wir Geschäfte tätigen, zusammenarbeiten und kommunizieren. Mitarbeiter sind nicht mehr an nur einen Ort gebunden. Sie arbeiten von zu Hause, in Meetingräumen oder in Teilzeit im Büro. Das Kommunikationswerkzeug der Wahl sind heute Video-Calls. Diese haben erlernte und gelebte Grenzen aufgeweicht, neue Perspektiven aufgezeigt und die Welt zugänglicher gemacht als je zuvor. Das ist eine positive und vielversprechende Entwicklung, aber sie muss auch funktionieren. Denn schlecht organisierte Konferenzen demotivieren nicht nur die Mitarbeiter, sie kosten auch Geld. Laut eines Doodle-Berichts von 2019 werden alleine in den USA  jährlich mehr als 399 Milliarden Dollar durch eine minderwertige bis ungenügende Meeting-Qualität verschwendet.

 

Partycrasher Ton

Der Erfolg von Digitalkonferenzen steht und fällt in erster Linie mit der akustischen Qualität, denn Audio ist wichtiger als Video. Das bestätigen auch die, die es wissen müssen. 81 Prozent der IT-Entscheider* begründen, dass Audio die größte Auswirkung auf die Qualität eines virtuellen Meetings hat. Denn guter Klang fällt bei einer Videokonferenz oft nicht auf, aber schlechten Klang bemerkt man sofort: Er ermüdet, verursacht Missverständnisse und Ablenkung.

 

 

 

 

TRUST IRIS

Trust ist seit Jahren Spezialist im Bereich von Audio- und Videolösungen und hat auch die Entwicklung des Videokonferenz-Marktes genau verfolgt. Basierend auf dieser langjährigen Expertise stellt das Unternehmen nun seine Antwort auf die veränderte Unternehmenssituation vor: IRIS.

IRIS ist eine All-in-One-Videokonferenzlösung, die fast jedes Büro- und viele kleine Besprechungsräume in einen professionellen Videokonferenzraum verwandelt. Die Konferenzlösung ist einfach und schnell zu installieren und stellt direkt die optimale Verbindung zwischen den Personen im Meetingraum sowie allen digitalen Teilnehmern her. IRIS gehört zur Kategorie Plug & Play, und ist damit innerhalb von Minuten einsatzbereit. Die Inbetriebnahme und das Arbeiten mit IRIS ist selbsterklärend, so dass jeder Mitarbeiter diese Lösung ohne zusätzlichen Support durch die IT-Abteilungen für seine Meetings nutzen kann.

 

 

 Trust hat sein neues Videokonferenzsystem mit einem hochwertigen Objektiv mit 4K-Auflösung und 120°-Weitwinkelansicht ausgestattet, welches im Zusammenspiel mit der innovativen Software von IRIS zahlreiche intelligente Optionen bietet: So werden beispielsweise durch die Weitwinkelansicht im Teilnehmermodus, alle anwesenden Personen angezeigt, um dann im Sprechermodus automatisch auf den Vortragenden zu fokussieren. Der sprachoptimierte Lautsprecher garantiert einen klaren und raumfüllenden Klang, während ein Verbund von Richtmikrofonen die Audiosignale analysiert und unterschiedliche Sprecher klar und deutlich herausarbeitet. Eine integrierte Geräuschunterdrückung sorgt parallel dafür, dass das Meeting nicht durch Umgebungs- und Nebengeräusche gestört wird.

 

Craig Hill, Leiter B2B bei Trust, erklärt dazu: „Viele Unternehmen stellen ihre Arbeitsweise auf diese neue und zeitgemäße Kommunikationsform um. Selbst wenn die Mitarbeiter zum Teil wieder ins Büro zurückkehren, werden viele häufiger als früher von zu Hause aus arbeiten. Dies ist für viele IT-Manager und Büroleiter eine neue Herausforderung. Trust bietet mit IRIS eine Lösung für diese Anforderungen. Mit unseren Produkten bieten wir Unternehmen die Möglichkeit, ihre Besprechungen in einem sicheren Rahmen abzuhalten und gleichzeitig das persönliche Miteinander zu erhalten.“

 

Hochwertige Lösungen sind dafür unerlässlich, gleichzeitig möchte Trust diese Qualität für alle Unternehmensarten und -größen zugänglich machen. Darum ist IRIS nicht nur effizient, sondern auch preislich attraktiv. IRIS ist in wenigen Minuten einsatzbereit und der Nutzer entscheidet, ob er sein Meeting mittels Teams, Zoom, Google Meet oder einer anderen Videokonferenzanwendung abhalten möchte.

 

Mehr Informationen erhalten Sie hier.

 

* Quelle: Illuminas THOUGHT LEADERSHIP RESEARCH REPORT FEB 2020

 

 

kommentar field