5K-iMac 2020: Der vielleicht letzte Intel-iMac im Test

Wir haben Apples neuen All-in-One-Mac mit 8 und 10 CPU-Kernen getestet. Optional gibt es ein entspiegeltes 5K-Display – mit Nebenwirkungen.

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Links der iMac 2020 mit dem neuen entspiegelten Display, rechts der Standard-Bildschirm.

Von
  • Johannes Schuster
Inhaltsverzeichnis

Im März 2019 hat Apple die 27"-iMacs zuletzt renoviert und ihnen Prozessoren mit maximal 8 CPU-Kernen aus der neunten Core-i-Generation sowie optional eine Vega-Grafik verpasst. 16 Monate später gibt es jetzt das nächste Update mit neuen Prozessoren und bis zu 10 Kernen, einer optionalen Radeon 5700-XT-Grafik mit 16 GByte Bildspeicher und einer matten Bildschirm-Option – aber nur für die 27-Zöller.

Für ausgiebige Tests standen uns die teuerste von den drei Standard-Konfigurationen ohne Entspiegelung (2533 Euro) zur Verfügung sowie eine Build-To-Order-Variante mit Entspiegelung, dem besten Prozessor, der besten Grafikkarte und 32 GByte RAM (5213 Euro, siehe Testtabelle).

Bei den 27-Zoll-iMacs kommen überall gesockelte (LGA-1200) Prozessoren aus der nun zehnten Core-i-Generation (Comet Lake) zum Einsatz. Alle Varianten inklusive der beiden Core-i5s beherrschen jetzt Hyper Threading, bei dem die CPU die Zahl der Cores virtuell verdoppeln und so zwei Threads gleichzeitig auf einem physischen Rechenkern ausführen kann. Die günstigen Konfigurationen bringen sechskernige Core-i5-CPUs mit 3,1 respektive 3,3 GHz mit. Eines unserer Testgeräte entspricht genau der dritten Standard-Konfiguration mit einem 8-Core-i7, der bereits 3,8 GHz erreicht und im Turbo Boost kurzfristig auf 5 GHz aufdrehen kann.

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