4K-Actioncam: DJI Action 2 im Test

Die Actionkamera lieferte im Test eine geringere Auflösung als der Konkurrent von GoPro – das ist aber nicht zwangsläufig etwas Schlechtes.

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Von
  • André Kramer
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Mit der DJI Action 2 tritt der Drohnenhersteller gegen die GoPro Hero 10 Black an. Die Actioncam ist bei einer quadratischen Grundfläche von knapp 4 Zentimetern Kantenlänge sehr kompakt. Ein etwas tieferes und ebenfalls quadratisches Modul dockt magnetisch an und verbindet sich mit der Kamera über einen 8-Pin-Connector. In der Dual-Screen-Kombo für 519 Euro enthält das Modul einen Akku und ein Front-Display, das das rückseitige Display der Kamera spiegelt; der Power-Kombo für 399 Euro fehlt das Display. Der Akku fasst jeweils 1300 mAh.

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Das Kameramodul ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt, nicht aber das Zusatzmodul, denn MicroSD-Kartenslot und USB-C-Buchse liegen frei. Das Displaymodul hat außer dem Zusatzakku und dem frontseitigen OLED-Display vier Mikrofone eingebaut, die angesichts der Baugröße etwas dosenhaften, aber passablen Sound liefern.

Die Kamera zeichnet maximal 4K-Video mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde auf, wahlweise in den Seitenverhältnissen 16:9 und 4:3. Die GoPro Hero 10 nimmt 5K-Videos auf. Immerhin: Die hohe Bildrate der DJI-Kamera ermöglicht 4,8-fache Zeitlupen bei einer Ausgabe mit 25 Bildern pro Sekunde. Der Blickwinkel von 155 Grad ist eine Idee weiter als bei der GoPro Hero 10. Im Fotomodus löst die DJI-Actioncam 12 Megapixel auf.

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