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Acht nichtdestruktive Foto-Entwickler für schnellen Workflow

Für Gelegenheitsnutzer gibt es interessante und intuitiv bedienbare Foto-Entwickler. Einige sind kostenlos und laufen unter Windows, macOS und Linux.

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Acht nichtdestruktive Foto-Entwickler für schnellen Workflow

Inhaltsverzeichnis

Professionelle Fotografen bearbeiten jedes einzelne Bild minutiös bis ins Detail. Gelegenheitsknipser teilen ihre Fotos hingegen oft unbearbeitet in sozialen Netzwerken. Dazwischen gibt es ein breites Betätigungsfeld für begeisterte Hobbyfotografen. Denn schaut man mit kritischem Blick auf ein Foto, gibt es viel zu korrigieren: Hier ist der Himmel zu hell, dort der Schatten zu dunkel, mal das Rauschen zu stark, der Horizont schief oder der Kontrast zu flau.

Korrektur ist aber nicht alles: Digitalkameras produzieren zwar technisch immer bessere, aus kreativer Sicht aber leblose Fotos. Im vorigen Jahrhundert entschied die Filmauswahl über die Farbgebung. Die Packungen der Farbfilme von Fujifilm waren grün und die von Kodak gelbrot, weil das in etwa dem Look der damit produzierten Fotos entsprach. Die Farbgebung ließ sich mit Labortechniken wie Cross-Entwicklung und Bleach-Bypass auf die Spitze treiben. Im Digitalzeitalter braucht man keine Dunkelkammer mehr, um solche Effekte zu erzielen. Viele Raw-Entwickler bringen außer Korrekturfunktionen auch Effektfilter mit, die der klassischen Fotografie verpflichtet bleiben.

Die acht Programme im Test machen aus Kamerarohdaten fertig entwickelte Fotos, verleihen aber auch JPEG-Dateien den letzten Schliff. Sie wenden ein Set aus Einstellungen auf die Datei an, ohne die Pixel in der Raw-Datei selbst zu verändern. Dabei wechselt man von Bild zu Bild, bewegt die gewünschten Regler oder wendet Vorlagen an und exportiert erst am Ende alle Fotos in einem Rutsch. Ob Raw oder JPEG – der Charme eines Foto-Entwicklers besteht verglichen mit Photoshop oder Gimp im schnellen Workflow, mit dem man in Kürze viele Fotos bearbeitet.

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