Android-Smartphone Motorola Moto G100 mit Dockingstation im Test

Motorola setzt den Desktopmodus fürs Smartphone mit dem Moto G100 samt beiliegender Dockingstation ­konsequent um. Auch die ­übrige Hardware überzeugt.

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Von
  • Robin Brand
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Mit dem Moto G100 spricht Motorola Menschen an, die mit ihrem Smartphone an einem großen Bildschirm arbeiten wollen – mit einem neuen Desktopmodus. Motorola liefert das G100 mitsamt einer passenden Dockingstation aus.

Motorola ist nicht der erste Hersteller, der seine Smartphones mit einem Desktopmodus ausstattet. Vergleichbar ausgerüstet sind einige Oberklasse-Smartphones von Huawei, LG und Samsung. Allerdings kommt nur das Moto G100 direkt mit dem passenden Zubehör aus USB-C-Dock und USB-C-auf-HDMI-Kabel. Fürs produktive Arbeiten lassen sich per Bluetooth oder über ein USB-C-Dock per Kabel Maus und Tastatur verbinden. Das beiliegende Dock reicht über einen USB-C lediglich das Bildsignal weiter, weitere Ports sucht man vergeblich. Schließt man nur eine Tastatur an, kann man den Smartphone-Screen als Touchpad verwenden.

Der Desktopmodus eignet sich vor allem fürs Arbeiten mit Webanwendungen. Verwendet man ein universelles USB-C-Dock, um zum Beispiel kabelgebundene Peripherie oder ein LAN-Kabel zu verbinden, zeigte sich das Motorola-Smartphone wählerischer als ein zum Vergleich herangezogenes Samsung Galaxy Note10. So erkannte das Smartphone zwar, wenn wir es per ThinkPad-Dock mit Monitor und kabelgebundenen Kopfhörern verbinden wollten – gab aber keine Displaysignale an den Monitor weiter. Beim Note10 klappte das ohne Probleme.

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