Apple iPhone bis 600 Euro: Gebrauchte und günstige Neugeräte im Check

iPhones sind so teuer wie nie zuvor. Es gibt aber ältere Geräte, die iOS 16 unterstützen und teils nur die Hälfte kosten. Wir klären, was sie heute noch taugen.

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Ältere iPhones im Check
Von
  • Holger Zelder
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Wer ein iPhone der aktuellen Generation möchte, braucht ein dickes Portemonnaie. Mindestens 1000 Euro verlangt Apple für ein neues iPhone 14. Für mehr Speicherplatz oder ein Pro-Modell mit besserer Kamera muss man deutlich mehr bezahlen. Dabei lockt zumindest das Standardmodell mit nur wenig neuen Features. Zwar hat Apple mit den iPhones 13 und 12 auch noch die Vorgänger im Sortiment, wirklich billig sind die aber ebenfalls nicht. Noch günstiger kommt das iPhone SE, das man eher als Einstiegsgerät ansehen kann. Aber ist das alles?

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Wenn man ein iPhone kaufen will, ohne Apothekenpreise zu zahlen, hilft nur der Blick auf weitere Vorjahresgeräte. Wir haben uns für Sie umgesehen und geprüft, welche iPhones man noch neu im Handel, wenngleich nicht bei Apple direkt, kaufen kann. Unsere Kriterien hatten wir strikt abgesteckt: Es geht um iPhones, die nicht mehr als 600 Euro kosten und die problemlos mit iOS 16 zusammenarbeiten.

Über Preissuchmaschinen wie Geizhals, Guenstiger.de und Idealo stießen wir auf Neugeräte vom iPhone XR, 11, dem iPhone SE der zweiten und dritten Generation. Da selbst sehr gut erhaltene Gebrauchtgeräte noch günstiger zu bekommen sind und neben der klammen Geldbörse obendrein noch knappe Ressourcen schonen, durchforsteten wir auch Gebrauchtportale nach weiteren Modellen im Wert von maximal 600 Euro. Dort fanden wir auch das iPhone 11 Pro sowie das iPhone 12 und 12 mini, die in der Preisspanne infrage kamen.