Apples 27-Zoll-iMac Modelljahr 2020 im Test

Aktuelle AMD-GPUs, SSDs und Zehnkern-CPUs mit bis zu 5 GHz – Apple poliert den 27-Zoll-iMac für den wohl letzten Auftritt mit Intel-Prozessoren ordentlich auf.

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Von
  • Benjamin Kraft
  • Johannes Schuster
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Apple bietet den äußerlich unveränderten iMac ab gut 2000 Euro in drei vorkonfigurierten Varianten an, die endlich durchweg mit SSDs ausgestattet sind. Weil sich Apples Flash-Stäbchen später jedoch nicht wechseln lassen, legt man sich beim Kauf für die Lebenszeit des iMacs auf die Kapazität fest. Das schmerzt bei der günstigsten Version umso mehr, weil Apple sie unveränderlich mit spärlichen 256 GByte anbietet.

Wer mehr Platz braucht, muss auf externe Medien oder den UHS-II-tauglichen Speicherkartenleser ausweichen. Die beiden größeren Modelle haben in der Grundausstattung 512 GByte Speicherplatz, die sich während der Bestellung auf bis zu 2 respektive 8 TByte aufstocken lassen. Aufpreis: 730 und 2932 Euro.

Als iMac-Herzstück dienen Core-i-CPUs der zehnten Generation (Codename: Comet Lake) mit sechs oder acht CPU-Kernen und Hyper-Threading. Optional kann man ab der mittleren Konfiguration auch eine Zehnkern-CPU bestellen. Acht- und Zehnkerner erreichen im Single-Core-Turbo bis zu 5 GHz.

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