Asus-Notebook für Kreative: ProArt StudioBook 16 im Test

Gelungenes Notebook: Der Bildschirm ist matt und farbstark. Die Kombi aus Ryzen-CPU und GeForce-GPU liefern viel Performance, ohne dass die Lüfter laut werden.

Lesezeit: 5 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 2 Beiträge
,
Von
  • Florian Müssig
Inhaltsverzeichnis

Die Geräteklasse, die man früher mal als mobile Workstations bezeichnet hat, hört seit ein paar Jahren auf den moderner klingenden Marketingbegriff Creator-Notebooks. Gemeint ist in beiden Fällen dasselbe, nämlich überdurchschnittlich performante Mobilrechner mit starken Grafikchips und tollen Bildschirmen. Damit ist das getestete ProArt StudioBook 16 von Asus auch schon in Grundzügen beschrieben.

Premium-Notebooks und Mobile Workstations:

Der namengebende 16-Zoll-Bildschirm bietet mit dem 16:10-Format viel Bildhöhe und taugt wegen seiner matten Oberfläche und einer Maximalhelligkeit von rund 400 cd/m2 auch in hellen Innenräumen oder draußen unter dem Sonnenschirm. Obendrauf gibt es satte Farben im DCI-P3-Farbraum und eine butterweiche Darstellung von Bewegtbildern mit 120 Hertz.

Um mehr als genug Rechenleistung kümmern sich wiederum ein Ryzen-Achtkerner von AMD und Nvidias High-End-Grafikchip GeForce RTX 3070. Die Komponenten liefern zwar nicht das absolute Maximum dessen, was derzeit in Notebooks möglich wäre, doch sie spielen weit vorne mit.