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Asus Zenfone 6 mit drehbarer Kamera und schlankem Android

Paradox: Eine gute Wahl ist das Asus Zenfone 6 vor allem dann, wenn man entweder gar keine Selfies aufnimmt oder besonders viel Wert darauf legt.

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Den Wettbewerb um die ungewöhnlichste Lösung für mehr Displayfläche auf der Smartphone-Vorderseite gewinnt Asus: Für das Zenfone 6 hat der taiwanische Hersteller eine umklappbare Hauptkamera entwickelt, die dann kopfüber aus dem Handy ragt und als Selfiecam dient.

Auch sonst hat Asus ein interessantes Paket zusammengestellt. Trotz 6,4 Zoll großem Display ist das Gerät verglichen mit anderen Topgeräten wie dem OnePlus 7 Pro noch einigermaßen kompakt, aber mit 200 Gramm keineswegs ein Leichtgewicht. Ein Metallrahmen fasst die gläserne Vorder- und Rückseite ein. Auf dem Rücken ist auch der Fingerabdrucksensor untergebracht. Gegen einen Tauchgang ist das Handy nicht geschützt.

Neben der USB-Typ-C-Buchse hat der Hersteller am unteren Gehäuserand auch Platz für eine Kopfhörerbuchse gefunden. Der mit 256 GByte schon üppige Flash lässt sich per MicroSD-Karte erweitern – und zwar auch dann, wenn bereits zwei SIM-Karten eingelegt sind.

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