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Augmented Reality für iPhone und iPad: Apps, die es sich auszuprobieren lohnt

AR-Apps blenden künstliche Objekte in reale Umgebungen ein – als wären sie tatsächlich da. Das erlaubt ganz neue Anwendungen und Games. 11 spannende Beispiele.

Lesezeit: 10 Min.
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The Machines ist derzeit sicher eines der beeindruckendsten AR-Spiele für iOS.

Mac & i
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Im Unterschied zur virtuellen Realität, die man mit einer VR-Brille betritt, welche die Umgebung komplett ausblendet, will die Augmented Reality sie erweitern: AR-Apps zeigen auf dem iPhone, iPad – oder später womöglich auf einer AR-Brille – ein Live-Bild der eingebauten Kamera und blenden dazu passend Gegenstände, Hinweise oder Objekte, ja ganze Spielwelten mit der richtigen Größe und Perspektive ein, die sie in Echtzeit berechnen. Man kann näher heran oder weiter weg gehen, den Blickwinkel verändern, um die AR-Objekte herumlaufen und sie mit den Fingern manipulieren.

Apple räumt AR weit mehr Potenzial ein als VR und stellt mit ARKit ein Framework bereit, mit dem Entwickler ihre Apps mit vergleichsweise wenigen Handgriffen um AR-Funktionen erweitern können. Die auf der letzten Entwicklerkonferenz WWDC 2018 vorgestellte Version 2 von ARKit bringt einige Verbesserungen mit sich: Apps können Gegenstände scannen und wiedererkennen, die reale Umgebung auf virtuellen Objekten reflektieren und das Ganze abspeichern.

So findet man etwa ein 3D-Puzzle genau dort auf dem Wohnzimmertisch wieder, wo man es Tage zuvor zurückgelassen hat. Obendrein können Nutzer den Zugriff auf und die Interaktion mit AR-Objekten per Mail oder Chat-App mit anderen teilen. Das ermöglicht erstmals Anwendungen, die das gemeinsame Betrachten von AR-Inhalten mit verschiedenen iOS-Geräten erlauben, und Multiplayer-AR-Spiele.

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