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Mobile Apps: Cross-Plattform-Entwicklung mit Google Flutter

Mit Googles Cross-Plattform-Framework Flutter sollen sich aus derselben Codebasis leicht Apps für iOS und Android mit nativem Look-and-Feel erstellen lassen.

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Aus einem Topf: Cross-Plattform-Entwicklung mit Flutter

Inhaltsverzeichnis

Flutter ist der neueste Wettbewerber in der Klasse der Cross-Plattform-Frameworks. Google hat Flutter 2015 als Projekt mit dem Codenamen Sky zum ersten Mal öffentlich gezeigt. Version 1.0 wurde im Dezember 2018 veröffentlicht, seit Ende Februar 2019 ist Flutter 1.2 verfügbar.

Google hat Flutter von Anfang an für verschiedene Ökosysteme geplant. Die Definition einer Cross-Plattform-Technik für mobile Anwendungen bedeutet in der Praxis die Unterstützung von Android und iOS. Flutter bietet das, ist jedoch darüber hinaus als primäre UI-Technik für Googles Android-Nachfolger Fuchsia geplant. Liest man das Marketingmaterial, hören sich die enthaltenen Features für App-Entwickler wie die Erfüllung eines Traums an:

  • einfache Cross-Plattform-Entwicklung für iOS und Android;
  • schnelle Entwicklung inklusive Prototyping;
  • Hot Reloading in der Entwicklungsumgebung;
  • komplett native Codeausführung auf beiden Zielplattformen.

Dieser Artikel zeigt, ob Flutter diese Versprechen halten kann. Nach einem Blick auf die Architektur des Systems erklärt er, was hinter den Kulissen einer Flutter-App passiert und wie das Framework in der Gegenüberstellung mit vergleichbaren Produkten abschneidet.

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