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Beamer: 4K, Pseudo-4K und Full HD im Vergleich

Pseudo-4K-Beamer gibt es schon für unter 1000 Euro, echte 4K-Geräte kosten ein Mehrfaches. Wie groß ist der Unterschied bei Schärfe und Bildqualität wirklich?

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Beamer: 4K, Pseudo-4K und Full HD im Vergleich

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Mit dem PX747-4K von Viewsonic tritt ein 4K-Projektor an, der weniger als 1000 Euro kosten soll. Bislang musste man mindestens 1500 Euro hinblättern, um ultrahochaufgelöste Inhalte in voller Pracht auf der heimischen Leinwand zu sehen. Der niedrige Preis, zumal für ein HDR-fähiges Gerät, machte uns neugierig: Wir wollten wissen, was man dafür tatsächlich bekommt.

Beim Viewsonic-Gerät handelt es sich um einen DLP-Projektor, der die ultrahohe Auflösung zwar auf die Leinwand beamt, dessen Projektionsdisplay aber nur Full-HD-Auflösung besitzt. Er nutzt die XPR-Technik von Texas Instruments, um mit seinen 2,07 Millionen Spiegelchen (1920 × 1080) in schneller Folge vier Teilbilder eines 4K-Signals leicht versetzt durchs Objektiv auf die Leinwand zu werfen und dort auf diese Weise die 8,3 Millionen Bildpunkte zu erzeugen.

Hier drängen sich gleich mehrere Fragen auf: Sieht man Nachteile des Pseudo-4K, lohnt sich die Mehrausgabe gegenüber einem vergleichbaren Full-HD-Gerät und wie stark bleibt die Bildqualität hinter einem echten 4K-Beamer zurück?

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