Besser oder billiger: Apple Watch Series 6 und SE im Test

Neben dem Top-Modell mit Blutsauerstoffmessung gibt es nun eine günstigere Apple Watch mit weniger Funktionen. Für wen sich welche lohnt, zeigt unser Test.

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Apple Watch Series 6 und SE
Von
  • Holger Zelder
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Im April feierte die Apple Watch ihren fünften Geburtstag. Zum Jubiläum hat der Hersteller (etwas verspätet) statt nur einer gleich zwei neue Uhren vorgestellt: Die Apple Watch Series 6 startet ab rund 418 Euro und bringt als Top-Modell einen neuen optischen Sensor mit. Außerdem soll sie schneller und ihr Display heller als das der Vorgänger sein.

Statt wie bisher nur das Vorjahres- oder Vorvorjahres-Modell im Preis zu senken, hat Apple erstmals die 291 Euro teure Watch SE vorgestellt, die Komponenten aus mehreren Generationen zusammengefasst: Sie ist so schnell wie die Series 5, verzichtet aber auf das EKG und macht kleine Abstriche beim Display gegenüber der Series 5 und 6. Doch dazu später mehr.

Größte Neuerung in der Series 6 ist ein zusätzlicher Sensor auf der Rückseite. Er misst mit einer Kombination aus rotem und infrarotem Licht die Sauerstoffsättigung (SpO2) im Blut des Trägers. Das Ergebnis gibt an, wie viel Prozent des Blutfarbstoffs Hämoglobin mit Sauerstoff beladen sind.