Canon EOS R10 im Test: Schnelle spiegellose Systemkamera für Einsteiger

Unkomplizierte Immer-dabei-Kamera: Die Canon EOS R10 knüpft an die verschwundene Klasse der leistbaren Universal-Spiegelreflexkameras an. Was kann sie besser?

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Von
  • Sophia Zimmermann
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Kompaktes Gehäuse, einfache Bedienung, APS-C-Chip: Die Canon EOS R10 richtet sich an Aufsteiger vom Smartphone und an Hobbyfotografen, die eine unkomplizierte, bildstarke Allrounder-Kamera suchen.

Systemkameras von Canon

Die spiegellose Kamera gehört zu Canons EOS-R-System und besitzt entsprechend einen RF-Objektivanschluss. Gemeinsam mit der höherwertigen Schwester R7 erweitert sie das System nun um das Sensorformat APS-C mit einer Größe von 22,3 Millimeter × 14,9 Millimeter. Bislang arbeiteten EOS-R-Kameras mit dem größeren Vollformatchip mit 24 Millimeter × 36 Millimeter.

Damit öffnet der Hersteller das System auch für weniger erfahrene Fotografen und solche, die in das Hobby einsteigen wollen. Bislang nutzte Canon das APS-C-Format vornehmlich in Spiegelreflexkameras, die sich nicht an Profis richteten, sowie in den äußerst kompakten Systemkameras der EOS-M-Familie.