CorelDraw Graphics Suite 2021 für Windows und macOS im Test

Die CorelDraw Graphics Suite 2021 verspricht eine bessere Cloud-Interaktion, eine iPad-App, perspektivisches Zeichnen und Export auf unterschiedlichen Kanälen.

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Das Werkzeug "Perspektivisches Zeichnen" blendet Fluchtpunkte und -linien ein. Text und Grafiken richtet es automatisch daran aus.

Von
  • Monika Gause
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Das Vektorzeichenprogramm CorelDraw 2021 läuft einerseits unter Windows 10 – und selbst auf einem betagten Surface Pro angenehm flüssig. Dazu gibt es noch die Mac-Version, die nun den M1-Chip unterstützt und selbst auf Intel-Macs schneller als die Vorversion läuft.

Dateien speichert das Programm wahlweise lokal oder in der Corel-Cloud. Cloud-Dokumente kann man zur Kooperation mit anderen Personen teilen; externe kommentieren in der CorelDraw-Web-App. CorelDraw 2021 zeigt diese Anmerkungen in der neuen Kommentar-Palette. Dort verrutschen sie allerdings, was die Kommunikation über detaillierte Zeichnungen erschwert.

Außer als Web-App gibt es die CorelDraw-App nun auch für das iPad und in Microsoft Teams. Die App war zum Testzeitpunkt Ende März 2021 nur im Zusammenhang mit einer Desktopversion erhältlich. Ihr Funktionsumfang ist gegenüber der Desktopversion stark reduziert und vergleichbar mit der iPad-Version von Adobe Illustrator. Corel bindet eine Vielzahl von Bildeffekten und die Kommentarfunktion ein. Das Zeichnen in der App ist etwas umständlich, da sie während der Verwendung von Werkzeugen keine Touch-Modifikation erlaubt. Stattdessen muss man die betreffenden Punkte nachträglich umwandeln.

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