Datensparsames Smart Home: Sechs Systeme im Vergleich

Die Smart-Home-Systeme von AVM, Bosch, Eve, Homematic IP, Ikea und Wiz können Sie mit gewissen Einschränkungen auch ohne Preisgabe persönlicher Daten nutzen.

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(Bild: Berti Kolbow-Lehradt)

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  • Berti Kolbow-Lehradt
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Wer ein Smart-Home-System in seinem Zuhause installieren möchte, das möglichst wenig private Daten an Hersteller funkt, kommt auch ohne Bastellösung aus. Wir stellen mit AVM, Bosch Smart Home, Eve Systems, Ikea Tradfri, Homematic IP und Wiz sechs einfach zu bedienende Systeme vor, die eine hochgradig anonyme Lichtsteuerung oder sogar Haussteuerung ermöglichen.

Unser Hauptkriterium für die Auswahl des Vergleichsfelds war, dass Sie sich nicht gleich beim ersten App-Start ein persönliches Cloud-Konto zulegen müssen. Dadurch können Sie typische Smart-Home-Funktionen verwenden, ohne dem Hersteller private Nutzungsdaten zu übermitteln – selbst die E-Mail-Adresse erfährt er nicht.

Smart-Home-Guide

Bestimmte Komfortfunktionen setzen dann aber doch den Kontakt zum Internet voraus. Denn ohne Verbindung zu Webservern der Hersteller könnten die Geräte keine Firmware-Updates herunterladen. Außerdem ist es praktisch, wenn Ihr System mittels eines Fernzugriffsdiensts außerhalb des Heimnetzes steuerbar bleibt. Und neben den Sprachdiensten wie Amazon Alexa oder Google Assistant regeln die Anbieter auch die Integration von Automationsplattformen über Webschnittstellen.

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