Drahtlos bezahlen mit Handys und Uhren: Anbieter im Vergleich

Dienste im Vergleich: Wir zeigen, wie man Zahlungsdaten hinterlegt und wo Unterschiede zwischen den Diensten von Apple, Google und weiteren Anbietern liegen.

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(Bild: Rudolf A. Blaha)

Von
  • Jörg Wirtgen
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"Das macht dann 35 Euro, bitte." Piep. "Einen schönen Tag noch." So schnell geht mobiles Bezahlen mit dem Smartphone – in der Kassenschlange hat man es aus Langeweile meist eh schon in der Hand. Falls nicht, ist es schneller aus der Tasche gezogen, als das passende Kleingeld aus dem Portemonnaie zusammengesucht. Ganz Eilige halten einfach ihre Uhr oder ihr Sportarmband an das Kassenterminal. So geht das Bezahlen nicht nur schneller, es ist auch hygienischer: Das Mobilgerät muss sich dem Kassenterminal nur auf einen Zentimeter nähern, es aber nicht berühren. Und sogar das Eintippen der PIN auf dem betatschten Ziffernfeld des Terminals entfällt.

Mittlerweile kann man fast überall auch mit Smartphones- und -watches bezahlen, wo Kartenzahlungen angeboten werden. Sobald man an der Ladentür ein Mastercard-Logo oder am Kassenterminal ein Piktogramm sieht, das an das Wi-Fi-Logo erinnert, stehen die Chancen sehr gut.

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Als Apple und Google 2018 mit ihren Smartphone-Payment-Apps auf der Bühne erschienen, fremdelten die meisten Banken mit der Technik. Mittlerweile spielen fast alle mit Apple Pay und Google Pay zusammen. Darauf angewiesen ist man aber gar nicht mehr: Mittlerweile lässt sich auch PayPal einbinden oder man nutzt virtuelle Kreditkarten, die Fintechs wie VIMpay kostenlos bereitstellen. Auch Samsung will inzwischen mit einem eigenen Bezahldienst ein Stück vom Mobile-Payment-Kuchen abschneiden.

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