Drei Saugroboter mit Selbstreinigung im Test

Saugroboter nehmen einem das lästige Saugen und Wischen ab. Mit Basisstationen muss man ihre Staubbehälter nicht mehr ausleeren, das tun sie selbst.

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Von
  • Stefan Porteck
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Schickt man Staubsaugerroboter täglich zur Reinigung, ist der Boden zwar picobello sauber, doch die kleinen Staubbehälter füllen sich wie im Zeitraffer. Meist muss der aufgenommene Schmutz einmal pro Woche in den Mülleimer gekippt und zusätzlich der Filter ausgeklopft werden. Das ist zwar kein großer Aufwand, aber eigentlich hat man sich ja einen Saugbot angeschafft, weil man möglichst wenig Zeit aufs Saubermachen verdaddeln wollte.

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Die Sauger dieses Tests von Ecovacs, iRobot und Roborock rühmen sich damit, dass sie ihren Besitzern sogar diese Aufgabe abnehmen. Sie Saugbots haben Basisstationen, die aus einer Auffahrrampe für den Bot und einem kleinen Türmchen bestehen. Darin steckt ein 240-Volt-Sauggebläse und ein herkömmlicher Staubsaugerbeutel. Sobald die Saugbots nach erledigter Arbeit auf die Basis zurückkehren, springt der interne Sauger an und entleert den Staubbehälter des Bots.

Der i7+ von iRobot und der S7+ von Roborock sind im Bundle mit Absaugstation erhältlich oder für rund 300 Euro weniger mit einer herkömmlichen Station. Das Angebot richtet sich an Leute, die die automatische Entleerung zunächst nicht brauchen. Durch den Kauf eines kompatiblen Saugbots bleibt wenigstens die Option für eine Absaugstation offen. Wer später aufrüsten will, bekommt sie einzeln für 480 Euro (iRobot) beziehungsweise 300 Euro (Roborock) – das ist unter dem Strich zwar teuer, dafür verteilt es die Anschaffung auf zwei Raten. Den Deebot T9+ von Ecovacs gibt es bislang nur im Bundle. Die Absaugbasis für den ansonsten baugleichen T9 soll in Kürze einzeln erhältlich sein.

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