Drei kompakte Notebooks mit Prozessoren der zwölften Core-i-Generation im Test

Nach mehreren Monaten Wartezeit konnten wir die ersten drei Geräte von Lenovo, MSI und Samsung mit Intels jüngster Core-i-Generation auf Unterschiede testen.

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  • Florian Müssig
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Als Intel Anfang Januar 2022 die Notebookprozessoren der zwölften Core-i-Generation enthüllt hat, gab es noch keinen Krieg in der Ukraine und auch keine wochenlangen, coronabedingten Lockdowns an wichtigen chinesischen Fertigungs- und Logistikstandorten. Und dennoch: Trotz zahlreicher Ankündigungen tauchten erst im April die ersten Notebooks mit "Alder Lake"-Hybridprozessoren im deutschen Handel auf – genau genommen nicht mal eine Handvoll Modelle in wenigen Ausstattungsvarianten.

Wir haben drei davon ergattert, und zwar jeweils in einer Core-i5-Version.

Premium-Notebooks und Mobile Workstations:

Das MSI Summit E14 Evo ist ein flotter 14-Zöller mit 16:10-Bildschirm und kostet 1300 Euro. Das Samsung Galaxy Book2 Pro 13 kostet 1200 Euro und lockt mit weniger als 900 Gramm Gewicht und farbstarkem OLED-Display. Komplettiert wird die Runde durch das edle Businessnotebook Lenovo ThinkPad X1 Carbon (Gen 10), welches frei konfigurierbar ist und mehr kostet als die beiden anderen zusammen: über 3000 Euro.

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