Edles 17-Zoll-Notebook: Dell XPS 17 (9700) mit 16:10-Bildschirm im Test

Dells XPS 17 gehört zu den wenigen 17-Zöllern im 16:10-Format. Das Topmodell zeigt den AdobeRGB-Farbraum in mehr als 4K-Auflösung und bietet hohe 3D-Leistung.

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Von
  • Florian Müssig
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Die Hersteller behandeln Notebooks mit 17-Zoll-Bildschirmen seit etlichen Jahren eher stiefmütterlich. Klassenübergreifende Trends wie flache Gehäuse kamen bei 17-Zöllern immer zuletzt an; auch bei innovativen Bildschirmen wie solche mit dünnen Rändern, anderen Seitenverhältnissen als 16:9, OLED-Panels oder hohen Bildwiederholraten waren die Groß-Notebooks immer später dran – oder gar nicht.

Für all diejenigen Nutzer, die dennoch ein transportables PC-System mit großem Bildschirm schätzen, wagt Dell einen neuen Anlauf: Erstmals seit rund zehn Jahren gibt es mit dem XPS 17 (9700) wieder einen 17-Zöller in der edlen Baureihe. Wie bei den kleineren Modellen XPS 13 (9300) und XPS 15 (9500) dominiert der besondere Bildschirm: Dell verwendet Panels mit sehr schlanken Rändern an allen vier Seiten, was der Immersion zugutekommt.

Wie dort hat sich Dell vom schmalen Seitenverhältnis 16:9 verabschiedet und sieht stattdessen 16:10 vor. Das Plus an Bildhöhe kommt einem beim Lesen von Webseiten ebenso entgegen wie in großen Excel-Tabellen oder bei der Bildbearbeitung. Je nach Anforderung stehen zwei Panels zur Wahl: Es gibt ein mattes Display mit 1920 × 1200 Punkten (von Dell Full HD+ genannt) oder wie im Testgerät einen spiegelnden Touchscreen mit 3840 × 2400 Punkten (UHD+). Nur letzterer deckt den AdobeRGB-Farbraum ab.

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