Spiegellose Systemkamera Fujifilm X-Pro3 im Test: Top Bildqualität und Nostalgie

Die X-Pro3 orientiert sich noch stärker an den analogen Ahnen. Sie grenzt sich damit zwar gekonnt vom Rest ab, sie mutet ihren Fotografen aber auch einiges zu.

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Umständlicher, hässlicher Klotz oder die erste konsequente Verflechtung digitaler Fotografie mit analogem Handling: An Fujifilms X-Pro3 scheidet sich die Fotografengemeinde. Die spiegellose Systemkamera, die aussieht wie eine analoge Messsucherkamera à la Leica, ist tatsächlich einzigartig und in ihrer jüngsten Generation so kompromisslos wie nie. Sie will nicht jeden ansprechen, sondern gezielt Liebhaber des Analogen, die die Vorzüge moderner, digitaler Technik genießen.

Neu gestaltet hat der Hersteller den Monitor. Er ist standardmäßig eingeklappt und zeigt zur Kamera. Auf seiner Rückseite bringt er ein kleines Statusdisplay mit einer effektiven Diagonalen von drei Zentimetern unter. In den Displayeinstellungen können Fotografen anpassen, was es anzeigt. Standardmäßig sehen sie dort Infos zu Verschlusszeit, Blende beziehungsweise Belichtungskorrektur. Stellen sie die X-Pro3 auf "klassisch" um, wird der Minischirm quasi zur elektronischen Memohalterung für die "Lasche der Filmverpackung". Tatsächlich zeigt es dann in Farbe den Filmsimulationsmodus sowie die gewählte ISO-Einstellung an und imitiert den Look der Verpackung.

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