Einstieg in die Malsoftware Krita

Das freie Malprogramm Krita kann in vielen Bereichen mit ­etablierten Größen wie Painter mithalten. Mit ein paar Wegweisern finden sich auch Einsteiger zurecht.

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Von
  • Gerald Himmelein
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Seit sich die Open-Source-Anwendung Krita von einer Bildbearbeitungssoftware in Richtung kreative Malerei umorientiert hat, holt sie schrittweise zu etablierten Größen wie Painter und Paint Tool SAI auf. In der Open-Source-Welt hat Krita längst seinen eigenen Platz an der Seite der Bildbearbeitungssoftware Gimp und dem Vektorgrafikprogramm Inkscape gefunden.

Da Krita intern SVG-Vektoren verarbeitet, lassen sich viele Vektorformen verlustfrei zwischen Inkscape und Krita hin- und herkopieren. Neben Text und geometrischen Formen bietet Krita auch ein Freihandwerkzeug, das sowohl Druck als auch Neigung von Grafiktablett-Stiften auswerten kann.

Für Animationen stellt Krita eine eigene Animations-Palette, eine Timeline sowie bunte Onion Skins bereit – letztere mit bis zu 10 Instanzen in beide Richtungen. Was fehlt, ist eine Errechnung von Zwischenframes (Tweening). Diese Funktion ist zwar eingeplant, aber noch ohne Termin.

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