Endlich bunte eBooks: PocketBook Color mit E-Ink-Farbdisplay für Comics und Co.

Ein eBook-Reader der Farben zeigt: Mit dem PocketBook Color wird dieser Wunsch wahr. Wir haben getestet, wie schick Comics und Zeitschriften darauf aussehen.

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(Bild: asp / heise online)

Von
  • Alexander Spier
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Die bislang üblichen E-Paper-Bildschirme sind zwar sehr stromsparend und in heller Umgebung ungeschlagen gut ablesbar, doch dafür gibt es nur magere 16 Graustufen. Für Bücher ist das mehr als genug, doch jede Grafik und jedes bunte Bild ist darauf ein schlechter Kompromiss.

Die wenigen Reader mit buntem E-Paper die es bislang gab, hatten jedoch meist so gravierende Einschränkungen, dass sie schnell wieder vom Markt verschwanden. Mit einer neuen Displaygeneration von E-Paper-Spezialist E Ink soll sich das endlich ändern: Die Kaleido genannte Technik verspricht 4096 Farben, ohne die Vorzüge der bisherigen schwarz-weißen Varianten einzubüßen oder deutlich teurer zu sein.

Als erster Hersteller nutzt PocketBook ein Kaleido-Display in seinem neuen Modell Color: Es löst die inzwischen bei eBook-Readern gängigen 300 dpi auf und zeigt damit Schrift genauso scharf an wie herkömmliche Geräte. Die Farbschicht im Display soll den Color aber auch für Comics, Bilderbücher und Zeitschriften ideal machen. Ob der Reader damit Tablets, Smartphones und gedruckten Magazinen den Rang abläuft, muss er hier unter Beweis stellen.

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