Menü

Fairphone 3 im Test: Nachhaltiges Smartphone für ein besseres Gewissen

Fairphone baut ein gut reparierbares Smartphone mit fair gehandeltem Gold. Doch Hersteller und Käufer müssen für die Verbesserung der Welt Kompromisse machen.

Lesezeit: 3 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 10 Beiträge
Von

Inhaltsverzeichnis

Schneller, besser und schöner, darum geht es bei Smartphones normalerweise. Die niederländische Firma Fairphone grenzt sich davon ab. Sie wirbt vor allem mit guten Arbeitsbedingungen und umweltfreundlichem Design.

Fairphone verspricht also mehr als ein Stück Technik. Für den Preis von 450 Euro soll man nicht nur ein Handy mit Android 9, 5,7-Zoll-Display und 64 GByte Speicher erhalten. Mitgeliefert werden soll auch das Gefühl, die Welt ein klein wenig zu verbessern.

Das Fairphone 3 untermauert diesen Anspruch mit einer Reihe von Besonderheiten. So stecken unter der von Hand abnehmbaren Rückseite sechs Module, die sich leicht austauschen lassen. Dazu sind sie über relativ große Stecker sowie Schrauben mit dem Mainboard verbunden – statt verklebt oder gelötet zu sein.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - jederzeit kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich 9,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+