Film-Datenbanken für Desktop und Smartphone im Test

Verwaltungsprogramme für Filme bringen Ordnung in Ihre heterogene Sammlung: Im Test beweisen fünf Programme, wie gut das klappt.

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Von
  • Hartmut Gieselmann
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Vor 20 Jahren hatten es Filmsammler noch einfach und konzentrierten sich auf DVDs. Heutzutage müssen sie aber ein halbes Dutzend Medien und Anbieter im Blick behalten. Spätestens, wenn die Sammlung vierstellig wird, kommt man um ein übergreifendes Verwaltungsprogramm kaum noch herum, will man den ein oder anderen Doppelkauf vermeiden. Selbst Serienjunkies, die von Netflix oder Disney+ streamen, können ihre bereits angeschauten Staffeln protokollieren. Und auch wer endlich Platz schaffen und seine angesammelten Discs verkaufen will, behält mit einer Software besser den Überblick.

Für den Test haben wir fünf plattformübergreifende Datenbanksysteme ausgewählt, die sowohl auf Desktoprechnern oder im Browser laufen als auch eine mobile App zum Überblick über den Filmbestand und zum Scannen neuer Titel anbieten. So müssen Sie die ganzen Informationen zu Filmen und Serien nicht von Hand eintippen, sondern können die Daten bequem von einem Server laden.

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Filmotech von Pascal Pluchon ist die einzige Freeware-Filmverwaltung. Invelos verlangt für seinen unter Windows laufenden "DVD Profiler 4.0" einmalig 15 Euro und für die zugehörige Mobil-App 3,50 Euro. Die dänischen Spezialisten von Binnerup Consult bieten die Grundversion von "My Movies 5" kostenlos für Windows an, die Mac-Version namens "My Movies 2 Pro" kostet 24 Euro, die Mobil-App "My Movies 4 Pro" 19 Euro.