Menü

Fitbit Inspire HR: Smarter Fitness-Tracker für wenig Geld

Der Inspire HR ist günstiger als sein Vorgänger Alta und holt trotzdem zur Smartwatch-Konkurrenz auf – ohne dafür seine Einfachheit aufzugeben.

vorlesen Drucken Kommentare lesen 5 Beiträge

Inhaltsverzeichnis

Die neue Inspire-Serie ist eine kleine Revolution im Fitbit-Universum. Um den preislich von oben immer näher rückenden Smartwatches und den von unten drückenden, spottbilligen Aktivitäts-Trackern aus China Paroli zu bieten, hat Fitbit seinen Einsteiger-Tracker kräftig aufgemöbelt und "smarter" gemacht. So fließen etwa erweiterte Trainingsmöglichkeiten, Smartphone-Benachrichtigungen und die Wasserdichtigkeit bis 50 Meter Tiefe aus dem teureren Charge 3 und der Versa-Smartwatch ein.

Gleichzeitig bleibt der Inspire weiterhin ein unauffälliger Begleiter und verlangt nicht zwangsläufig zusätzliche Aufmerksamkeit. Fitbit bietet den Tracker in zwei Versionen ab 80 Euro an. Den interessanteren der beiden, den Inspire HR mit Pulsmesser für 100 Euro, haben wir ausführlich getestet.

Am Handgelenk getragen sieht der Inspire HR ziemlich schick aus: Mit 16 Millimetern Breite, der abgerundeten Glasoberfläche und dem bündig abschließenden Armband geht er auch an filigranen Armen noch als dezent durch. Schon nach kurzer Zeit merkt man ihn kaum noch am Handgelenk. In der Höhe übertrifft er mit 13 Millimetern aber so manche Smartwatch.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - jederzeit kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich 9,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+