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Fitness-Smartwatch Fitbit Versa im Test

Die Fitbit Versa ist leichter, modischer und günstiger als die Ionic. Dennoch bietet sie viele Fitness-Funktionen und eine tagelange Ausdauer.

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Inhaltsverzeichnis

Anders als die Ionic richtet sich Fitbits zweite Smartwatch nicht ausschließlich an Fitness-Freaks. In der Versa stecken zwar ein Herzfrequenzmesser und ein Schrittzähler, um Aktivitäten nachzuverfolgen, doch das kompakte, abgerundete Design ist auch zurückhaltend genug für den Alltag. Die ohnehin dünnen 11 Millimeter werden durch die Gehäuseform mit abgeschrägten Seiten zusätzlich kaschiert und trägt, im Vergleich zur recht ähnlichen Apple Watch und den allermeisten Smartwatches, kaum auf.

Fitbit stellt drei Gehäusefarben (schwarz, roségold, silber) zur Auswahl, die sich mit zahlreichen Armbänder aus Leder, Metall und Kunststoff kombinieren lassen. Für sportliche Aktivitäten eignen sich laut Fitbit lediglich die Kunststoffarmbänder, von denen sich zwei mit unterschiedlicher Länge im Lieferumfang befinden. Der Austausch klappt mit etwas Übung zügig und ohne Werkzeug. Beim Sport hielten Kunststoff- und Stoffarmband sicher am Arm.

Wer die etwas teurere Versa Special Edition kauft, bekommt nicht nur eine exklusive Gehäusefarbe und zusätzlich ein schickeres Armband in der Packung, sondern kann theoretisch sogar mit der Uhr bezahlen. Allerdings unterstützen Fitbit Pay weltweit nur wenige Banken und in Deutschland keine einzige.

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