Menü

Fünf Adressverwaltungen gegen Apples Kontakte-App: Wer, wie, wo?

Ob man per Telefon, E-Mail oder Post kommuniziert – stets führt der Weg über das Adressbuch. Doch es muss nicht immer Apples eigene Anwendung sein.

Lesezeit: 9 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 4 Beiträge
Von

Inhaltsverzeichnis

Die Kontaktverwaltung ist das Herzstück der digitalen Kommunikation. Kaum ein Datensatz ist so individuell wie die eigene Adresssammlung. Die Daten von Geschäftspartnern, Verwandten und Freunden sind ständig im Fluss, Adress-, Namens- und Nummernänderungen an der Tagesordnung.

Dank iCloud synchronisieren iPhone, Mac und Browser die Daten verschlüsselt und meistens problemlos. Dies gilt für Privatleute, wohlgemerkt: Aufgrund der strengen Bestimmungen der DSGVO ist es Firmen und Geschäftsleuten derzeit nicht möglich, legal die iCloud für personenbezogene Daten zu nutzen.

Apples Betriebssysteme unterstützen zudem CardDAV-, LDAP-, Exchange- und Google-Accounts von Haus aus. Gibt man deren Zugangsdaten in den Systemeinstellungen ein, stehen die Konten in der Kontakte-App zur Verfügung.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - jederzeit kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich 9,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+