Fünf Mini-PC-Barebones und -Komplettsysteme im Test

Wer nicht gerade eine 3D-Grafikkarte und eine 16-Kern-CPU fürs Spielen oder Rendering benötigt, der kommt in vielen Fällen sehr gut mit einem Mini-PC aus.

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Von
  • Carsten Spille
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Um einen möglichst breiten Ausschnitt der Palette an Mini-PCs, vom leistungsfähigen Mehrkern-Modell im etwas größeren Gehäuse bis hin zum Ultra-Mini mit geräuschloser Passivkühlung für 200 Euro abzubilden, haben wir uns fünf Geräte ins Testlabor geholt. Wir beschränkten uns dabei auf Mini-PCs mit Kombiprozessoren von Intel und AMD. Trotz langer Vorlaufzeit waren einige erst seit Kurzem lieferbar. Sie sollten für geschmeidiges Arbeiten mindestens vier Kerne haben und 16 GByte RAM unterstützen.

Von Asus kommen die optisch beinahe gleichen, innerlich aber sehr unterschiedlich ausgestatteten Mini-PCs PN41 und PN51, von der deutschen Firma E.E.P.D. kommt der EM Pro Mini mit Achtkern-Ryzen und erweitertem Temperaturbereich, Gigabyte setzt im Brix Intels aktuelle Tiger-Lake-CPUs und Thunderbolt 4 ein und Lenovos IdeaCentre Mini 5 kommt mit bewährter Comet-Lake-Technik im Design-Gehäuse.

Zwei PCs erreichten uns als Komplettsysteme mit Windows 10: der EM Pro Mini und Lenovos IdeaCentre Mini 5. Die drei anderen PCs – zweimal Asus und der Gigabyte Brix – sind Barebones mit aufgelötetem Prozessor. Arbeitsspeicher und SSD müssen, wie auch das Betriebssystem, selbst organisiert und installiert werden.

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