Fünf aktuelle 55-Zoll-Fernseher mit unterschiedlichen Display-Techniken im Test

Smart-TV-Geräte der 1000-Euro-Klasse vereinen hohe Bildqualität, umfangreiche Ausstattung und große Funktionsfülle.

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  • Ulrike Kuhlmann
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Kurz vor Weihnachten kaufen viele Haushalte neue Fernsehgeräte. Elektronikmärkte und Onlinehändler befeuern den Kaufrausch mit Sonderaktionen wie dem Black Friday Sale. Unser Test aktueller 55-Zoll-TVs klärt, was echte Schnäppchen von Ladenhütern unterscheidet.

Dafür haben wir fünf Smart-TVs mit schnellen 120-Hertz-Panels ausgesucht, die zwischen 990 und 1600 Euro kosten. Bei Sonderangeboten in den kommenden Wochen sind manche vielleicht billiger zu haben.

Test und Beratung: Fernseher und TV-Zuspieler

Alle fünf zeigen auf 1,38 Metern Diagonale die 4K-Auflösung mit 3840 × 2160 Pixeln (auch Ultra HD/UHD genannt). Sie nutzen jedoch unterschiedliche Displaytechniken: der 55C27LA von LG ein WOLED-Panel und der GQ55S95B von Samsung ein QD-OLED-Panel. Das Sony-TV XR-55X92K hat hingegen ein VA-Panel mit einem Backlight aus gleichmäßig im Rücken verteilten Mini-Leuchtdioden, die es gezielt dimmen kann, um den Bildkontrast zu steigern. Man spricht von Full Array Local Dimming (FALD). Auch Hisense baut in den 55U8HQ ein FALD-Backlight ein, es hat aber etwas weniger dimmbare Zonen als Sony. Philips setzt beim 55PUS8807 wie Hisense auf ein blickwinkelstabiles IPS-Panel und hat ein Direct-LED-Backlight, dessen Leuchtstärke es aber nur insgesamt und nicht lokal reduzieren kann.