Fünf gegen 6K: Apples Pro Display XDR gegen andere Monitore im Test

Das Pro Display XDR kostet 5500 Euro. Auch andere Monitore warten mit erweiterten Farbräumen auf, erreichen hohe Präzision – und sind viel günstiger.

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Nach langer Abstinenz ist Apple fulminant auf den Monitormarkt zurückgekehrt: Das Pro Display XDR ist der erste Bildschirm, der eine 6K-Auflösung zeigt. Als Zielgruppe nennt Apple Filmer und Designer, die neben genauer Farbwiedergabe auch gleichmäßige Ausleuchtung und einen hohen Kontrast von ihrem Monitor erwarten. Doch auch andere anspruchsvolle Nutzer, etwa Entwickler, sollen sich durch die hohe Pixelzahl angesprochen fühlen.

Wir wollten wissen, wie gut sich Apples Pro Display XDR im Vergleich mit der Konkurrenz schlägt. Daher haben wir neben dem Apple-Schirm fünf weitere hochwertige Monitore in unser Testlabor gebeten: den ProArt PA34VC von Asus, Dells Ultrasharp UP3218K, das Dreamcolor Z31x Studio Display aus dem Hause HP sowie das Ultrafine 5K Display und das Ultrawide 34WK95U von LG. Ihre Bildschirmdiagonalen reichen von 27 bis 32 Zoll.

Wie die in aktuellen Macs eingebauten Monitore setzen alle Testkandidaten auf IPS-Technik (In-Plane-Switching). Diese Display-Panels gelten als besonders blickwinkelstabil. Da sich die Lichtmenge der einzelnen Pixel recht exakt dosieren, lassen sie sich gut kalibrieren und erreichen eine hohe Farbtreue.

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