Fünfzehn M.2-SSDs mit PCIe 3.0 und 4.0 im Test

M.2-SSDs mit PCIe-Schnittstelle verdrängen allmählich die deutlich langsameren SATA-Modelle aus den Desktop-PCs. Wir testen teure und günstige PCIe-SSDs.

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  • Lutz Labs
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Bei SSDs jagt eine Neuvorstellung die nächste. Erst im April des Jahres 2022 haben wir den letzten Test veröffentlicht, 13 aktuelle Modelle hatten sich dort versammelt (Test). Nun aber gibt es wieder neue SSDs und zudem sind die damals noch auf der Reise befindlichen Modelle bei uns eingetroffen. Zum Test versammeln sich damit zusätzlich Acer Predator GM7000, Adata Legend 750 und 840, HP FX900, Mushkin Tempest und Transcend PCIe SSD 110Q, mit Ausnahme der Tempest alle mit 1 TByte Speicherplatz.

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Wie von vielen Lesern gewünscht führen wir ab sofort bei SSD-Vergleichstests eine Reihe älterer, aber noch erhältlicher SSDs mit auf – zumindest bei den Balkendiagrammen mit den Messergebnissen. Neun Modelle haben wir dafür ausgesucht, etwa besonders schnelle oder besonders günstige. Dabei sind Corsair MP600 Pro XT, Crucial P5 Plus, Intel SSD 670p, Kingston NV1, Kioxia Exceria G2, Patriot Viper VP4300, Samsung 980 und 980 Pro sowie die Western Digital Blue SN570.

Wir planen, künftig einmal im Vierteljahr alle neuen PCIe-SSDs zu testen und dabei die Benchmark-Ergebnisse einiger älterer Modelle zum Vergleich mit abzudrucken. Sie erkennen diese Tests am Titel "Flash-Rennen". Vermissen Sie ein bestimmtes Modell? Dann schreiben Sie uns bitte an die Mailadresse am Ende dieses Artikels.