Allrounder für APS-C-Kameras: Kit-Zoomobjektive mit langer Brennweite im Test

Günstig, vielseitig und gut? Wir haben uns Allrounder-Objektive im Labor und in der Praxis angeschaut, um deren Stärken und Schwächen herauszustellen.

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Zoom-Objektive decken einen vielseitigen Brennweitenbereich ab und sind so als Allrounder für die verschiedensten Motive gerüstet. Besonders für Einsteiger in die Fotografie haben diese Optiken ihren Reiz, denn häufig sie zusammen mit der Kamera für einen günstigen Preis angeboten. So müssen Fotografen nicht in ein teures Sortiment verschiedener Brennweiten investieren und können erst einmal schauen, welche Motive sie häufig fotografieren.

Besonders für die APS-C-Kameraklasse setzen die Hersteller auf günstige Bundles für Ein- und Aufsteiger. Meist liegen hier Standardzooms mit einer Brennweite von 18–55 Millimetern (entsprechend 27–83 mm beim Kleinbildformat) bei, manchmal decken diese Kit-Objektive aber auch größere Zoombereiche ab. Grundsätzlich haben sie nur eine mäßige Lichtstärke und stehen im Ruf, eine dürftige Abbildungsleistung zu liefern. Ob man das tatsächlich so pauschalisieren kann, haben wir uns anhand der Modelle mit einer Brennweiten von 18 bis 200 Millimeter angeschaut.

Als Testkameras haben wir die Topmodelle der Sensorklasse gewählt, die mit Auflösungen zwischen 21 Megapixel (Nikon D7500) und 32 Megapixel (Canon 90D) den Objektiven einiges abverlangen (Fujiflm X-T3: 26 Megapixel (MP), Sony Alpha 6600: 24 MP). Die Objektive von Sigma und Tamron haben wir jeweils in den Varianten für Canon und Nikon getestet.

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