Gaming-Mini-PC im Test: Intels Beast Canyon mit Core i9 und Grafikkarten-Slot

Hohe Leistung, moderne Schnittstellen und Platz für eine ausgewachsene Grafikkarte: Intels aktueller Gamer-Barebone „Beast Canyon“ schöpft aus dem Vollen.

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Von
  • Benjamin Kraft
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Manche Dinge tut man einfach deshalb, weil man es kann: den Everest besteigen, mit dem eigenen Raumschiff ins All fliegen – oder einen Barebone für Gamer im Format eines externen Grafikkartengehäuses mit einem Volumen von 8,1 Litern bauen, in den man noch RAM, SSD und bei Bedarf eine Grafikkarte einbaut. Ob es sinnvoll ist? Nebensächlich.

Der NUC 11 Extreme, alias Beast Canyon, ist eine Realität gewordene Machbarkeitsstudie. Dass er auf Gamer zielt, zeigen bereits die Seitenteile im Mesh-Look, der Deckel mit Wabenmuster und das umfangreiche RGB-LED-Lichtspiel. Rechts, links und vorn werfen Lämpchen am unteren Gehäuserand ihren Schein, zusätzlich glimmt ein stilisierter Totenkopf an der Frontplatte. Und selbstverständlich darf man jede der genannten Zonen pulsieren, blinken, Farbverläufe anzeigen oder Farbwechsel durchlaufen lassen – unabhängig voneinander, ist klar.

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Wer es dezenter haben möchte, passt die Beleuchtung im NUC Software Studio an, in dem man auch die Lüfterkurven und das CPU-Leistungsprofil einstellt. Bei uns funktionierte die Software allerdings erst nach einem BIOS-Update auf Version DBTGL579 0050 korrekt.

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