Menü

GeForce GTX 1650: Nvidias Budget-GPU in leise, übertaktet und teuer von Asus

Auch im Bereich von unter 200 Euro gibt es nun eine aktuelle Gaming-GPU von Nvidia. Doch die effiziente GeForce GTX 1650 hat ein Preis-Leistungs-Problem.

Lesezeit: 2 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen
Von

Mit der GeForce GTX 1650 bringt Nvidia die Turing-Architektur nun auch ins Budget-Segment bis 200 Euro, wo bislang die GeForce GTX 1050 Ti und ihre beiden Ti-losen Ableger die Stellung halten mussten. Der TU117-Chip der neuen Karte umfasst 896 Shader-Rechenkerne, 56 Textureinheiten und 32 Rasterendstufen, die nach Nvidias Spezifikation nominal mit 1485 MHz laufen und im Boost 1665 MHz erreichen sollen.

Wie schon die GeForce GTX 1660 und 1660 Ti hat die GTX 1650 weder Tensor- noch Raytracing-Cores. Anders als diese beherrscht sie DXR-Raytracing nicht einmal in Software, weil Nvidia dafür mindestens 6 GByte Video-RAM vorschreibt – die GTX 1650 hat nur 4 GByte. Die sind über 128 Datenleitungen angebunden und erzielen einen Durchsatz von 128 GByte/s.

Weiterer Unterschied: Der Video-Encoder entstammt noch der Volta-Generation. Für 4K-Streaming reicht er aber ebenfalls aus. Als Preisempfehlung nennt Nvidia 149 Dollar; der deutsche Online-Handel verlangte für die einfachsten Modelle zum Testzeitpunkt rund 150 Euro.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - jederzeit kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich 9,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+