Goldstücke: iPhone 13, 13 mini, 13 Pro und 13 Pro Max im ausführlichen Test

Kamera, Display, Akku und Chip – damit heben sich die iPhones 2021 von den Vorgängern ab. Unser Test klärt, ob Nutzer von den Neuerungen spürbar profitieren.

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iPhone 13 Pro

(Bild: Sebastian Trepesch)

Von
  • Sebastian Trepesch
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Ist es nun zu protzig, das iPhone 13 Pro in Gold? Oder gerade in dieser Farbe besonders schick? Es ist ein bisschen von beidem, und über Geschmack lässt sich nicht streiten. Die Farbe unterstreicht das noble Gehäuse jedenfalls: Das iPhone wird zum Goldstück.

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Die anderen Varianten wirken allerdings nicht minder edel. Apple bezeichnet das Material von den technisch identischen iPhone 13 Pro und 13 Pro Max hochtrabend als "Edelstahl in chirurgischer Qualität", das von iPhone 13 und 13 mini als "Aluminium in Raumfahrt-Qualität". Auch die beiden letzteren Geräte gleichen sich, abgesehen von der Größe. Selbst wer dieses Marketing-Blabla nicht hören will, muss zugeben, dass ein Smartphone kaum hochwertiger geraten kann. So sind wir das von den iPhones aber längst gewöhnt. Für den Technikliebhaber wie Unsereinen ist das Äußere zudem nur die halbe Miete.

Neben Gold gibt es den Edelstahlrahmen des iPhone 13 Pro in Silber, Graphit und Sierrablau.

Er packt die Hülle vom iPhone 12 Pro darauf und stellt nüchtern fest: "Aha, anders." Denn selbst wenn das Design auf den ersten Blick genau wie das des Vorgängers aussieht, unterscheidet es sich doch in Details. Allen voran ist der Kamerabuckel nicht an exakt derselben Position, ist größer und ragt weiter heraus. Ein verräterisches Indiz, dass sich an den Kameras etwas getan hat. Doch schalten wir das Gerät lieber erst einmal ein und werfen einen Blick auf die Front.