Google-Smartphones Pixel 5 und Pixel 4a 5G im Test

Während bisherige Pixel-Smartphones die Oberklasse markierten und knapp 1000 Euro kosteten, zielen die neuen Pixel-­Modellen auf die Mittelklasse.

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Von
  • Robin Brand
  • Stefan Porteck
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Beim Blick auf die neueste Generation der Pixel-Smartphones von Google fällt sofort auf: Designtechnisch sind die Geräte nun endlich im Hier und Jetzt angekommen. Das Pixel 5 und das 4a 5G haben rundum einen nur wenige Millimeter breiten Displayrahmen.

Entsprechend bleibt im Rahmen oben kaum Platz für eine Kameralinse. Wie beim Pixel 4a hat sich Google auch beim 5er und 4a 5G gegen einen Notch entschieden und platziert die Linse oben links in der Statusleiste in einem sogenannten Punchhole. Da bleibt weder Platz für die IR-Kamera noch den Radar-Chip Soli, den das Pixel 4 besitzt. Entsprechend kommen das 4a 5G und das Pixel 5 wieder mit einem Fingerabdrucksensor auf der Rückseite.

Die meisten Nutzer dürfte das kaum stören, denn das biometrische Entsperren via Gesichtserkennung (Face-Unlock) wurde von vielen App-Entwicklern nicht angenommen, was dazu führte, dass man auf dem 4er Pixel mangels Fingerabdrucksensor bei etlichen Banking- und anderen sensiblen Apps stets seine Zugangsdaten eintippen muss.

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