Grafikkarte Sapphire Radeon RX 6700 im Test

DIe Sapphire Radeon RX 6700 verspricht genug Spieleleistung und ein großes Speicherpolster zu einem günstigen Preis. Kann sie damit die Konkurrenz ausstechen?

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Von
  • Carsten Spille
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Bislang führte die Radeon RX 6700 ein Mauerblümchendasein: Kaum jemand beachtete die ohne viel Tamtam im Juni 2022 in den Markt entlassene Karte, obwohl sie als goldene Mitte zwischen der schnelleren RX 6700 XT und der günstigeren RX 6650 XT auf dem Papier durchaus attraktiv erscheint.

Da schon Radeon RX 6600 XT und RX 6650 XT genug Leistung für Full-HD-Auflösung haben, sind mit der RX 6700 mehr Reserven für anspruchsvollere Spiele oder für die nächsthöhere Auflösungsstufe mit 2560 × 1440 Pixeln (WQHD) zu erwarten.

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Wie alle Radeon-RX-6000-Modelle unterstützt die Karte DirectX 12 Ultimate und damit auch Hardware-Raytracing, Variable Rate Shading und andere moderne Techniken. Darüber hinaus ist sie zu Vulkan 1.3, OpenGL 4.6 sowie OpenCL 1.2 kompatibel. Ihre drei DisplayPort-Anschlüsse und der HDMI-Ausgang steuern 4K-Monitore auch mit 144 Hz an, optional zwei 8K-Bildschirme (7680 × 4360 Pixel) mit 60 Hz.