Große SSDs günstig: Datenspeicher für iPhones, iPads und Macs im Vergleich

SSDs werden immer billiger und taugen so auch als externe Massenspeicher. Wir haben verschiedene Gattungen vom USB-Stick bis zur Thunderbolt-3-SSD getestet.

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SSDs sind rasend schnell, leise und viel weniger fehleranfällig als Festplatten. Waren sie jahrelang teuer, gibt es sie seit kurzem deutlich günstiger: Mit 1 Terabyte Kapazität kann man sie bereits ab 100 Euro kaufen, mit 4 Terabyte kosten sie etwa 450 Euro. Für anspruchsvolle und professionelle Anwender drängt es sich deshalb auf, Festplatten durch die viel schnelleren Flash-Speicher zu ersetzen.

Doch wer einschlägige Angebote studiert, wird erschlagen von mehreren hundert, zum Teil ganz unterschiedlichen Varianten: Neben USB-3-Sticks mit großem Flash-Speicher und fertig konfektionierten externen Massenspeichern mit USB-C oder Thunderbolt 3 gibt es SSDs mit SATA-Anschluss, SSDs im kompakten M.2-Format sowie SSD-Platinen mit PCIe-M.2-Schnittstelle, die eigentlich für den Einbau in einen Computer gedacht sind, sich mithilfe eines günstigen Gehäuses samt Anschlusskabel aber ebenfalls zu externen Massenspeichern aufwerten lassen. So ist man nicht nur flexibler in der Auswahl, sondern spart obendrein bares Geld.

Für diesen Test haben wir jeweils stellvertretend für ihre Gattung einige gute Vertreter aus früheren Tests (teils von unserer Schwesterzeitschrift c't) erneut ins Labor schicken lassen. Zusammen mit einem geeigneten externen Gehäuse haben wir diese gegen eine herkömmliche Festplatte ebenfalls im Gehäuse sowie fertig konfektioniertem Mobil-Speicher antreten lassen.

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