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Heimüberwachung: Videostreams mit dem NAS aufzeichnen

Viele NAS können neben Ihrer eigentlichen Funktion als Speicher auch als Netzwerkvideorekorder arbeiten und so Aufzeichnungen sicherer unterbringen.

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(Bild: Jan Bintakies, Illustrator)

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Überwachungskameras, die ihre Videostreams über vorhandene IP-Netze senden, machen die Heimüberwachung besonders einfach. Dennoch muss man sich bei der Einrichtung seiner Kamera nach wie vor entscheiden, wo man die Aufnahmen unterbringt. Viele IP-Kameras machen das nicht optimal. Sie speichern beispielsweise in der Cloud oder auf einer SD-Karte. Ist erstere nicht erreichbar und Zweitere geklaut, sind die Aufnahmen verloren.

Die Lösung des Problems steht unter Umständen schon zu Hause im Technikschrank: Viele Netzwerkspeicher (NAS) werden per App-Nachrüstung zum Netzwerkvideorekorder (NVR), ohne dass man zusätzliche Hardware kaufen muss.

Bei den beiden größten NAS-Herstellern Synology und QNAP erhält man die Surveillance-Station-Apps mit kostenlosen Lizenzen für je zwei Kameras. QNAP bietet zusätzlich QVR Pro mit 8 Lizenzen an. Wir haben uns die drei Angebote mit Fokus auf die Anforderungen von Heimnutzern angesehen und zeigen Ihnen, wo die Stärken und Schwächen liegen.

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